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Über

Wolfgang Hock

1956 in Bamberg (Westdeutschland) geboren, setzt sich kritisch mit dem digitalen Bild auseinander, indem er handgemalte digitale Bilder erschafft, die sich im Gegensatz zu den allgemein verbreiteten genormten Bildern befinden.

Es geht ihm dabei nicht darum, bestimmte Medien oder Materialien nachzuahmen, sondern die Eigenheiten des neuen digitalen Mediums zu erforschen und anzuwenden. Das einseitige Festhalten an traditionellen Bildmedien und Materialien (z.B. Ölmalerei) erscheint ihm zutiefst anachronistisch.

Seine kosmopolitische Einstellung basiert vor allem auf seinen vielen Reisen und Auslandsaufenthalten, wie z.B. von 1993 bis 2011 in Brasilien (Salvador, Rio de Janeiro, Curitiba und Fortaleza).

Er studierte bildende Kunst in Deutschland, nahm an zahlreichen Ausstellungen in Europa (Paris, München, Nürnberg, Venedig, Düsseldorf, Amsterdam u.a.), in Nord Amerika (z.B. 2016 Einzelausstellung in der ARTIFACT Gallery in New York Manhattan, Gruppenausstellungen in Los Angeles, Las Vegas und Montreal in Kanada …) und Brasilien teil.

Seine erste größere Auszeichnung erhielt er 1988 das „Certificate of Excellence” von der “International Art Competition” von “Art Horizons” in New York.