Português Deutsch English


> Lesen Sie weitere Texte

 

Meine Bilder

von Wolfgang Hock

Meine Bilder entstehen aus visuellen Vorstellungen und Erinnerungen, zu deren Realisierung ich Skizzen, Fotos und den Computer verwende. Szenen aus dem persönlichen Leben und von den Reisen zwischen meinen zwei Welten, Lateinamerika und Europa, sind der Ausgangspunkt.

Wenn ich von "meinen zwei Welten" spreche, dann deshalb, weil ich in der einen geboren und aufgewachsen bin (in dem wunderschönen Bamberg mit seiner bis heute rückständigen katholischen Privinzialität und seinem starken Dialekt - meine Eltern stammen aber beide nicht aus Bamberg ...) und in der anderen von 1993 bis 2011 in vier Millionenstädten gelebt habe (Salvador, Rio de Janeiro, Curitiba und ab 2002 in Fortaleza).

Das Reisen war seit meiner Kindheit wichtiger Bestandteil meines Lebens geworden. Noch in der Schulzeit (frühe 70er Jahre) kratzten wir - meine Freunde und ich - unser Monatsgeld zusammen, um mit der Eisenbahn durch die Alpen (Brenner) nach Venedig und Florenz zu fahren. In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien, sobald Zeit war. Das war das Erlebnis für uns ! Das war damals noch möglich, in Venedig selbst bis zu sechs Wochen zu bleiben. Für heute unvorstellbar, zu teuer und ekelhaft überlaufen.

Besonders Venedig war für uns so etwas wie eine Alternative eines anderen Lebens: Keine Autos, die italienisch-gelassenere Lebensart verbunden mit der Internationalität der Besucher aus aller Welt, alles nur Vergangenheit, kein einziges modernes Gebäude, winzige verwinkelte Gassen und dann plötzlich große Plätze, die vielen Kanäle und Brücken, ohne Hektik, aber die überragende Schönheit immer verbunden mit skurriler, fast surrealer Morbidität, alles völlig anders als in normalen Städten.

Man konnte sich überall auf einem Platz bei einem Brunnen niederlassen und stundenlang einfach nur schauen, philosophieren, diskutieren, zeichnen, fotografieren, malen, oder einfach Blödsinn machen, den ganzen Tag lang, ohne irgendeine Störung, manchmal bis in die Morgenstunden hinein. Nur die Strassenkehrer warfen unsere Malversuche in den Mülleimer, wenn wir nicht aufpassten. Welch eine Respektlosigkeit ! In dieser Zeit kauften wir uns auch zum ersten Mal richtige Ölfarben fingen an 'ernsthaft' zu malen, auf der Guidecca-Insel bei der Kirche Il Redentore.

Wir begannen auch, die gemalten Bilder in Museen und Kunstausstellungen für uns zu entdecken: Die Accademia in Venedig und natürlich die Uffizien in Florenz und viele andere Museen und die zeitgenössische Kunst auf der Biennale 1976 mit ihren Länder-Pavillions usw. Tagelang hielten wir uns vor den Originalen auf und diskutierten den "erweiterten Kunstbegriff", neue architektonische Stadtplanungen, Malerei und alles, was es zu sehen gab.

Wir fühlten uns anders, aber gleichzeitig bedroht von dem, was da kommen würde. Unsere Devise war: "Gesellschaftsunfähig, berufsunfähig und lebensunfähig". Aber damit fühlten wir uns absolut frei und unabhängig von allen Zwängen, die über uns lasteten.

Zuvor war mir auch das Fotografieren in Schwarz-Weiß und Filmen in Super 8 schon sehr wichtig geworden. Besonders das Filmen war damals etwas unvorstellbar Neues für mich, die Beaulieu-Kamera, das große schwere Linhof-Stativ, das Schneiden der Filme mit Handsichtgerät und auch das Vertonen.

Von zu Hause aus sollte ich immer Arzt werden, denn meine Eltern sind beide Mediziner (Nervenarzt bzw. Zahnarzt). So wurde ich auch von der Schule aus immer in diese Richtung gesteckt. Doch ich schaffte den "Nummerus Clausus" für Medizin nicht, weil ich zu wenig für die Schule lernte und jede Minute, die möglich war, in das Malen, Fotografieren und Filmen steckte.

 

Interpretation statt Illustration

Ich verstehe meine Bilder als eine „Übersetzung“ der Wirklichkeit in Bildform, vergleichbar einer Übersetzung von einer Sprache in eine andere. Eine solche Übersetzung kann auf viele verschiedene Arten gemacht werden, die sich immer zwischen zwei Gegenpolen befinden: Entweder ist die Übersetzung „wörtlich“, d.h. sie geschieht Wort für Wort, oder sie ist „frei“ und berücksichtigt die ursprüngliche Bedeutung und auch die Eigenheiten und Merkmale der neuen Sprache. 

Eine wörtliche Übersetzung neigt immer dazu, schwerfällig, holprig, geistlos und oft irreführend zu sein und ist dem Original stets unterlegen. Ganz anders bei einer freien Übersetzung, die das Original an Klarheit, Schönheit und Ausdruckskraft übertreffen kann.  

Man kann die Wirklichkeit in ihrer Dreidimensionalität nicht "wörtlich" kopieren in ein zweidimensionales Medium, von daher bleibt eine wörtliche Übersetzung immer im Bereich einer vergeblich versuchten Kopie und lässt sich mit „Illustration“ vergleichen, eine freie mit „Interpretation“. 

Wer wörtlich übersetzt, versucht möglichst wenig zu verändern gegenüber dem Original. Dagegen versucht jemand, der frei übersetzt, zuerst den Sinn zu begreifen und bemüht sich dann, diesen Sinn und den Charakter des Originals zu erhalten, selbst wenn dies eine völlige Veränderung der Darstellungsform notwendig machen sollte.  

Das gilt für alle Gebiete, ganz gleich, ob in der Literatur, Fotografie oder Malerei zum Beispiel.

 

Malprozess

Aus hunderten von Skizzen und Fotos wähle ich eine oder mehrere aus als Vorlage für mein Bild. Der Malprozess, den ich als eine Einheit auffasse, gliedert sich in zwei Phasen:

In der ersten bearbeite ich die Vorlagen ausgiebig im Computer. Der Computer ist ein brauchbares Werkzeug auch auf diesem Gebiet geworden, und Photoshop ist ein Computerprogramm zur Bildherstellung. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt, man muss eher aufpassen, dass man sich nicht in der Vielfalt der Bildmanipulationen verliert.

Diese neue Technologie steht für mich nicht im Gegensatz zur Kunst, wie von vielen so gesehen, sondern im Gegenteil, sie kann die Kunst unermesslich bereichern, wenn man versucht, ihre enormen Möglichkeiten ernsthaft zu entdecken, auszuprobieren und sinnvoll anzuwenden.

Dafür gibt es keine fertigen Rezepte, keine Gebrauchsanweisungen, keine automatisch vorprogrammierten Abläufe, das braucht Zeit und macht viel Arbeit.

Der Computer ist ein Werkzeug wie ein Messer, das sehr nützlich ist für den Menschen oder sogar töten kann. Aber können wir uns vorstellen, ohne Messer zu leben ? Können wir die Computer für das Schlechte in unserer Zeit verantwortlich machen ? (siehe: Künstliche Intelligenz)

Wie schon lange vor der offiziellen Erfindung der Photographie im 19. Jahrhundert bis weit ins 20. Jahrhundert hinein viele Kunstwissenschaftler und Kunstkritiker dem Einsatz des projizierten Linsenbildes immer ignorierend und ablehnend gegenüber standen, so geschieht das heute immer noch (oder wieder) mit dem Einsatz der Computer zur Bildherstellung.

Für mich falsch verstanden, nicht zu Ende gedacht. Das kommt von überkommenen romantischen Vorstellungen vom Künstler als einsames Genie mit göttlicher Eingabe, die nicht sehen wollen, wie schwierig das ist und dass großes Können von Auge und Hand dabei notwendig ist.

Die Bearbeitung der Vorlagen im Computer stellt für mich eine enorme Herausforderung und Erweiterung an visuellen Manipulationsmöglichkeiten dar, die die freie malerische Umsetzung in der zweiten Phase erst ermöglicht.

In der zweiten Phase setze ich die bearbeitete computermanipulierte Vorlage um in Malerei, indem ich sie als Quelle der Inspiration benutze. Das ist ein faszinierender Prozess, der die Bilder nur rein visuell erfahrbar macht als freie Bildstrukturen von Licht, Farbe, Linie, Fläche, Raum, Verdichtung, Dynamik, Bewegung und Komposition. 

Im Sinne einer freien Übersetzung versuche ich in einer spontanen Pinselführung Skizzenhaftigkeit zu betonen, um eine zu stark an der Vorlage orientierte Ausführung zu vermeiden, bewusst den Malprozess in seiner Materialität stehen lassend. Hierfür entwickle ich immer wieder neue Formen und Techniken des Malens, die sich diesen Zielen anpassen. 

Einerseits verleugnet das entsprechende Bild seine Bildvorlage nicht, verweist darauf, dass ein Bildmedium mit eingearbeitet wurde, andererseits macht das entstehende Bild im Verlaufe des Malprozesses seine ihm eigenen medienspezifischen Bedingungen geltend, so dass die Vorlage immer weniger wichtig wird. In der Umarbeitung gegen die determinierte Bildlogik des Linsenbildes der Fotografie tritt auf der Bildfläche eine neue, erfundene, in sich einheitliche und transparente Wirklichkeit zutage.

 

Die Macht des Bildes

Das Hauptproblem heute scheint mir in diesem Zusammenhang, dass das Linsenbild der Fotografie mit seiner scheinbaren Dreidimensionalität unsere optische Wirklichkeit (24-hour TV, Home Video, gigantische Foto-Reklame an Hochhäusern, digitales Kino, Internet, illustrierte Zeitschriften mit brillianten Farbfotos usw.) total dominiert und deshalb die Leute wieder einmal - oder immer noch - verwirrt: Sie verwechseln es mit der Realität, für sie ist das, was auf ihrem großformatigen Plasmabildschirm gezeigt wird wirklicher, als die Realität selbst, sie nehmen die Welt nur noch durch die Brille dieser Optik wahr, aber sie nehmen nicht das Medium wahr, das sie einer täglichen Dauergehirnwäsche ausliefert, so dass ihr "Bild" von der Wirklichkeit nicht mehr ihr eigenes ist. Fotografie, Video, Film und Fernsehen werden als 'real' angesehen.

Das ist das Problem, denn die Welt sieht nicht aus wie eine Fotografie, egal ob analoge oder digitale Fotografie, jedes Mal verändert das betreffende Medium das Bild auf verschiedene Weise (viele Leute meinen, sie wären früher hübscher gewesen, aber das liegt an der neuen digitalen Fotografie, die anders abbildet).

Je größer der Bildschirm, der 3-D-Effekt, die Bildschärfe, die technisch-optische Perfektion, desto mehr Echtheit und Wahrheit wird vermutet, desto mehr wird daran geglaubt, dass es die Wirklichkeit selbst ist, die man da sieht.

Die Leute werden von den ständigen technischen Neuerungen buchstäblich überrannt ohne Chance, diese auch emotional verarbeiten zu können.

Die Faszination des immer Neueren und 'Besseren' treibt diese Verwirrung immer weiter an. Das alles sind automatische und unbewusste Prozesse, die von den meisten nicht wahrgenommen werden. Das hat zu tun mit Einfluss, Macht, Politik und Kontrolle. Die visuelle Manipulation der Massen war immer stärker als die durch andere Medien (das Wort z.B.).

Diese Einengung auf eine Sichtweise der Dinge empfinde ich als äußerst brutal und inhuman, wie ein Gefängnis.

Dem Bewusstsein Gewalt anzutun, ist schlimmer, als einen Menschen grausam zu töten. Denn das Verleugnen der eigenen Sehweise zerstört die Seele.(*)

Vor allem autoritäre Systeme wissen das sehr gut für ihre Zwecke auszunützen. Die Kirche hat dies mehr als ein Jahrtausend lang sehr erfolgreich benutzt (obwohl sie immer von der Macht des Wortes spricht ...).

Selbst im kommunistischen China zur Zeit Maos bis heute ist bei allem Stolz auf das nationale Erbe das westlich fotografische Linsenbild das dominante Medium, nicht die hochentwickelte und künstlerisch wertvolle traditionelle chinesische Malerei, die unsere perspektivische Dreidimensionalität nicht kannte (die Mao-Bibel war doch eher durch ihre rote Farbe auffällig, wirklich gelesen hat sie kaum einer ...).

Aber auch in unserer heutigen westlichen Kultur findet das genauso breite Anwendung: Im kommerziellen Bereich dienen perfekt-optische Bilder als "Beweise" ihrer Wahrhaftigkeit und Qualität. Sogar im populär-wissenschaftlichen Bereich wird mit diesen Mitteln gearbeitet.

Auch unser Präsident Lula in Brasilien war während seiner Amtszeit sehr daran interessiert, das neue digitale Fernsehen (japanischen Standards) für alle Brasilianer kostenlos einzuführen, damit wirklich alle davon beglückt werden können, bis in die zurückgelegensten Gebiete des Amazonas hinein und in die ärmsten Gebiete der Favelas wie z.B. des "Morro do Alemão" in Rio de Janeiro. Die Armen sind einfach zahlreicher als die Reichen ...

Von daher ist für mich der zuletzt genannte Aspekt der "Umarbeitung gegen die determinierte Bildlogik des Linsenbildes der Fotografie" besonders wichtig in meinen Bildern, auch deshalb, um die Übersetzung der Dreidimensionalität der Wirklichkeit in ein zweidimensionales Medium bewusst zu machen, die Verwechslung von Medium und Realität zu entlarven.

Ein altes Thema, aber immer noch brisant, gerade jetzt wieder in unserem digitalen Zeitalter.

Neue Kunst ist immer da, wo man sie nicht erwartet, da wo niemand an sie denkt, noch ihren Namen nennt. Sie hasst es, erkannt und mit ihrem Namen begrüsst zu werden. Sie macht sich sofort aus dem Staub. Sie ist wie eine Person, die leidenschaftlich das Inkognito liebt. Sobald man sie entdeckt, sobald einer mit dem Finger auf sie zeigt, flüchtet sie. Weil sie gar nicht danach aussieht, kommt es, dass man sich täuscht. Viele täuschen sich.(*)

Es ist schwierig, gegen den Strom zu schwimmen und trotzdem die neue Technologie zu verwenden. Die Magnetisierung durch die Gewohnheit übt einen äußerst starken Druck aus. Die gängigen und damit gewohnten Schablonen wirken so einnehmend, dass nur selten jemand anzutreffen ist, der sich ihrem Zwang entziehen kann. Eine gewisse "Ver-rückt-heit" ist dabei sicher eine Hilfe.

Neue Technologie in der Kunst als Mittel der Bewusstmachung, nicht zur naiven Bewunderung der technischen Perfektion.

 

Neues Medium: Computermalerei - Transparenz und Immaterialität

Die Meisten, die Fotos für Malerei verwenden, tun das, um Bilder aussehen zu lassen wie Fotografien, d.h. sie wollen die „Naturtreue“ nachahmen, um etwas vorzutäuschen, was sie nicht können.

Genau das mache ich nicht.

Die Verwendung des Computers zur Bildbearbeitung durch Photoshop dient dann auch nur dazu, um Fotografien aufzupolieren, um sie dann so aussehen zu lassen, wie man sie zu Hauf in diesen eintönigen Illustrierten oder im Fernsehen sehen kann, wo alles gleich aussieht.
Wenn jemand in 20 Jahren diese Bilder ansehen wird, wird er auf ihnen nichts mehr sehen, außer dass unsere Zeit sehr seicht war. Das sind alles Sackgassen, gegen die es anzukämpfen gilt.

Eine neue Technik ist das Malen und Zeichnen per Hand direkt im Computer, um dann gedruckt zu werden auf Papier oder Leinwand. Die heutigen Geräte haben sich derart verbessert, dass man schnell und frei mit Farben und Linien arbeiten kann. Man malt nicht mehr auf wirklichem Papier oder wirklicher Leinwand, sondern auf virtuellem Papier im Computer.

Es geht dabei nicht darum, andere Medien oder Materialien (z.B. Öl- oder Aquarellmalerei) vorzutäuschen, nachzumachen oder zu reproduzieren, sondern die Eigenheiten des neuen Mediums zu erforschen und anzuwenden.

Dabei stößt man – wie bei allen Medien – auf Vor- und Nachteile. Vorteile sind z.B. die Schnelligkeit beim Farbenwechsel, bei der Korrigierbarkeit und bei der Trocknung (die es hier nicht gibt), was den intuitiv spontanen und direkten Umgang mit den Bildern fördert. Schnelligkeit hier im positiven Sinne, nicht als nervöses Herumprobieren.

Wie oben schon angedeutet, braucht das Zeit, höchste Konzentration und macht viel Arbeit, und wie bei den traditionellen Kunstmedien hat es auch immer mit Können zu tun.

Für bestimmte Dinge ist dieses Medium einfach perfekt. Vor allem kann man sehr fein mit transparenten Farbschichten arbeiten.

Man kann diese neue Technik mit traditioneller Druckgraphik vergleichen: Die bearbeitete Kupferplatte ist das virtuell erzeugte Bild im Computer, von dem dann, nach vielen Zustandsdrucken, Originaldrucke hergestellt werden in einer bestimmten Auflage. Es handelt sich also nicht um Reproduktionen.

Für mich stellt dieses neue Medium eine wichtige Erweiterung dar, das unserer Zeit entspricht. Das bedeutet aber nicht, dass ich deshalb die traditionellen Medien wie Öl- oder Aquarellmalerei vernachlässigen werde.

Im Gegenteil: Dinge, die man in den neuen Medien entwickelt hat, befruchten die Arbeit in der Ölmalerei und umgekehrt. Die kreativen Möglichkeiten erweitern sich dadurch in allen Medien und für mich ist es immer wieder überraschend, was dabei herauskommt. Absolut faszinierend.

 

Freiheit

Nun ist in meinen Ausführungen das Wort „frei“ mehrfach gefallen, was besonders betont, wie wichtig mir der Begriff der „Freiheit“ ist, was heute  -  insbesondere nach 2001  -  oftmals nicht mehr in seiner vollen Bedeutung gesehen wird.

Ich stehe für eine kosmopolitische Haltung, die den ganzen Erdkreis als Heimat betrachtet, den Begriff der „Staatsbürgerschaft“ oder „Nationalität“ als vollkommen überholt und rückständig ansieht, sich für offene Grenzen und freie Mobilität zusammen mit dem Recht auf freien Zugang zu Wissen, Kommunikation und Kulturgut einsetzt und auf der anderen Seite jede Form von Unterdrückung und Intoleranz, Gruppenzwang und religiöse Einengung bekämpft.

 

Bibliographie

> Lesen Sie weitere Texte

       
 
       


ALL IMAGES AND SITE CONTENT ©Wolfgang Hock